Die Kraft der Pause

Elisabeth Zehetbauer
KI generiertes Bild mit einer Tasse Capuccino und einem Capuccino-Karamell-Blümchen auf der Untertasse. Pausenmoment

Eigentlich mögen wir Pausen

Wir machen Kaffee- oder Teepausen, freuen uns aufs Wochenende und sehnen uns nach Urlaub und Erholung. Und dann ist die Pause endlich da – und was machen wir? Wir füllen sie. Am Wochenende muss etwas los sein, sonst war es irgendwie „kein richtiges Wochenende“. Im Urlaub wollen wir etwas erleben. Und selbst beim Kaffee mit einem Cappuccino-Karamell-Blümchen ist das Handy oft schneller zur Hand, als wir den ersten Schluck wirklich genießen.

Dabei kennen wir auch das Gegenteil

Wir lassen etwas liegen, hören auf, darüber nachzudenken – und plötzlich ist die Idee da. Eine Lösung zeigt sich. Etwas sortiert sich wie von selbst. Vielleicht ist Pause gar kein Stillstand. Vielleicht geschieht gerade dann etwas.

Und genau das gefällt mir auch beim Thema Gesundheit

Sie muss nicht noch ein großes Projekt in unserem ohnehin vollen Alltag werden. Ich mag es alltagstauglich. Kleine Dinge, die sich selbstverständlich einfügen. Eine Tasse Tee. Ein Moment ohne Müssen.

Oder Zahnpflege

Die sich unkompliziert in den Alltag einfügt – zum Beispiel mit einem Cappucino-Karamell-Blümchen. Genau dafür steht für mich auch die Gesundheitsmanufaktur.

Gesundheit, die zum Leben passt

Und dieses Prinzip begegnet mir auch in der japanischen Kultur, von der ich – wie ihr ja inzwischen wisst – ein großer Fan geworden bin. Dort gibt es den Begriff Ma – den Raum zwischen den Dingen, die Pause, die dem Ganzen erst Wirkung gibt. Vielleicht ist uns diese japanische Vorstellung also gar nicht so fremd. Wir müssten die Pause nur wieder Pause sein lassen.

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